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Film: Larva (Inhalt, Kritik)

In der kleinen Gemeinde Host, Missouri testen die Farmer das neue Tierfutter einer großen Firma. Scheinbar eine sichere, finanziell lohnende Sache, doch das genmanipulierte Futter führt zu Mutationen und bringt Parasiten hervor, die sich durch tierische und menschliche Körper fressen. Der Tierarzt Eli Rudkus entdeckt das Problem als erster, doch natürlich glaubt ihm erstmal keiner, bis die Hölle schließlich losbricht.

 

 

"Larva" ist ein konventioneller Horrorfilm, der davor zurückschreckt, auch nur ansatzweise originell zu sein. Nicht nur, dass Unmengen an bekannter Klischees eingebaut werden, auch passen viele davon gar nicht wirklich in die Handlung und wirken überzogen, wie das Teenie-Girl, das in Unterwäsche mal kurz panisch durch die Nacht stolpert, oder der beliebte Heldenspruch "Nein, ich gehe nicht ohne ihn!", obwohl  sich die beiden betreffenden Charaktere, der Benutzer dieser Phrase und die Person, ohne die er nicht gehen will, erst seit fünf Minuten kennen und davon drei Minuten auf gegnerischen Seiten standen. Das ist einfach albern. Eklige Geschöpfe, die aus menschlichen Brustkörben brechen, kennen wir längst schon aus der "Alien"-Filmreihe und diversen Nachahmern. Die Schauspieler des Films tun auch nur das nötigste, um ihre Gagen zu verdienen, und verleihen den stereotypisch gezeichneten Charakteren keinerlei Leben und Tiefe.

10.10.09 21:42
 


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